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Sozialstation mit Note 1,0

16.03.2017

Sozialstation mit Note 1,0

Altenmünster (rfr)   In der Jahreshauptversammlung des Trägervereins der Sozialstation Liborius Wagner, Schonungen, im Pilgerhof im Altenmünster genehmigten die Mitglieder den Umzug der Verwaltungsräume dieser Pflegeeinrichtung vom Pfarrheim Schonungen in das geplante neue Wohn- und Gesundheitszentrum auf dem „Richter Gelände“ in Schonungen. Voraussichtlich Ende 2018 könnte es soweit sein. Die Vorsitzende des Trägervereins der Sozialstation Johanna Niklaus erklärte, der Umzug diene dazu, die Sozialstation auch für die Zukunft gut aufzustellen und biete die Möglichkeit mit der geplanten Tagespflege der AWO zusammenzuarbeiten. Pflegedienstleiterin Heike Nebes berichtete, dass die Sozialstation Liborius Wagner 132 Patienten in den 3 Großgemeinden Stadtlauringen, Üchtelhausen und Schonungen betreut. Der Umsatz konnte im letzten Jahr um 12,8% gesteigert werden. Die Patienten werden von 32 Mitarbeiterinnen mit 13 Dienstfahrzeugen und einem E-Bike durch acht Früh-, zwei Abend- und neun Betreuungstouren versorgt. Im letzten Jahr erhielt die Sozialstation vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen die ausgezeichnete Note von 1,0. Beim Steinachfest in Schonungen, dem Gospelkonzert in Marktsteinach und dem Caritassonntag in Schonungen war die Sozialstation vertreten. Die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade ab Januar 2017 durch das Pflegestärkungsgesetz 2 ging bei den Patienten dank Beratung durch die Mitarbeiter ohne große Probleme vonstatten. Die Umstellung auf ein neues EDV-System mit mobiler Datenerfassung ab Mai dieses Jahres erleichtert die Vereinheitlichung bei den 43 Caritas Sozialstationen in der Diözese Würzburg. Der Trägerverein der Sozialstation Liborius Wagner besteht aus 33 Mitgliedern, die sich aus Kirchenstiftungen und Kindertagestätten-Trägervereinen in den Großgemeinden Stadtlauringen, Üchtelhausen und Schonungen zusammensetzen, und wird von ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern geführt. Vor Beginn der Jahreshauptversammlung gedachten die Mitglieder in einem Gottesdienst in Wettringen, zelebriert von Pfarrer Dr. Eugen Daigeler, der verstorbenen Patienten im letzten Jahr.

 

 

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