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Gedenkfeier in Erinnerung an den Todestag des Gründers des Kolpingwerkes

22.12.2016

Hesselbach Kolping (rsf)   Am Sonntag, 4. Dezember, traf sich die Kolpingfamilie Hesselbach zu einer Gedenkfeier in Erinnerung an den Todestag des Gründers des Kolpingwerkes, Adolf Kolping (*1813+1865). Im vormittäglichen Gottesdienst erinnerte Pfarrer Ludwig Troll an die Anfangszeiten der Kolpingbewegung, die als Gesellenverein gegründet wurde. Adolf Kolping war es ein Anliegen soziale Unterstützung, Bildung, Geselligkeit und religiösen Halt den Gesellen insbesondere während ihrer Wanderjahre zu geben.

Vorsitzender Fabian Stenzinger betonte in, dass auch in den Wirren der heutigen Zeit immer wieder die Zeichen der Liebe und Gegenwart Gottes wahrgenommen werden können. Dies sei für die Menschen umso nötiger, die mit ihrem Leben in eine Sackgasse geraten sind. Stenzinger kündigte für März eine Veranstaltung mit dem Diözesanpräses Jens Johanni an. Johanni wird soziale Projekte des Kolpingwerkes Mainfranken vorstellen.

Große Freude rief bei den Mitgliedern die Zusage des Ortspfarrers Ludwig Troll hervor, das Amt des Präses in der örtlichen Kolpingfamilie zu übernehmen.

Im Bild Mitglieder der Vorstandschaft und die langjährigen Mitglieder: Vorsitzender Fabian Stenzinger, (von links), Berthold Kneuer, Matthias Memmel (je 60 Jahre Mitgliedschaft), Bruno Englert (50 Jahre Mitgliedschaft), Winfried Schleyer (60 Jahre Mitgliedschaft), Ferdinand Schleyer (50 Jahre Mitgliedschaft), 2. Vorsitzende Rita Pfister, Gerold Stenzinger (60 Jahre Mitgliedschaft), Schriftführer Engelbert Heppt, neuer Präses Pfarrer Ludwig Troll, Bannerträger Rudolf Nöth und Kassier Thomas Pfister. Nicht im Bild Albin Ott (50 Jahre Mitgliedschaft) und Leo Halbig (60 Jahre Mitgliedschaft). Foto: Kolping

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